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Interreligiöses Pilgern geht in die zweite Runde

Am 15. November startet das interreligiöse Pilgern des Kooperationsprojekts "Wo Frieden Wege findet" in Hasbergen.

Das Organisationsteam, v.l.: Johannes Sabel, Ludger Hiepel, Philipp Brockkötter,  Simone Pelikan, Mouhanad Khorchide, Amina Kišić, Esther Brünenberg-Bußwolder.  Foto: K. Kuhn

Das Organisationsteam, v.l.: Johannes Sabel, Ludger Hiepel, Philipp Brockkötter, Simone Pelikan, Mouhanad Khorchide, Amina Kišić, Esther Brünenberg-Bußwolder. Foto: K. Kuhn

Nach einem gelungenen Auftakt im September geht das interreligiöse Pilgerprojekt „Wo Frieden Wege findet“ weiter: Am Sonntag, 15. November, führt die zweite Etappe vom Bahnhof Hasbergen zum Bahnhof Lengerich. Die Gruppe legt dabei rund 15 Kilometer zurück.

Treffpunkt ist um 9.15 Uhr am Bahnhof Hasbergen. Bei der ersten Etappe von Osnabrück nach Hasbergen waren die Teilnehmenden gemeinsam unterwegs, um sich über religiöse Grenzen hinweg auszutauschen und Impulse für ein friedliches Miteinander zu sammeln. An diese Erfahrungen knüpft die zweite Etappe an. Unterwegs stehen erneut Begegnung, Gespräche und die Frage im Mittelpunkt, wie Frieden gelingen kann. Impulse aus jüdischer, christlicher und muslimischer Tradition sowie Zeiten der Stille begleiten den Weg.

Kooperationsprojekt "Wo Frieden Wege findet" sorgt für interreligiösen Austausch

„Wo Frieden Wege findet“ ist ein interreligiöses Kooperationsprojekt der Universität Münster, der Jüdischen Gemeinde Münster, der Islamisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster sowie der katholischen und evangelischen Kirche. Insgesamt sechs Etappen führen bis Oktober 2027 auf der Route des Westfälischen Friedens von Osnabrück nach Münster. Eingeladen sind alle Interessierten – unabhängig von religiöser oder weltanschaulicher Zugehörigkeit.

Anmeldungen sind online unter www.ev-eb.de oder per E-Mal möglich: st-bildung@ekvw.de. Telefonnummer für Rückfragen: 01573/24 79 826.