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		<title>Der Kirchenkreis Steinfurt Coesfeld Borken</title>
		<link>https://www.der-kirchenkreis.de</link>
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		<language>de</language>
		
			<copyright>TYPO3 News</copyright>
		
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 22:05:00 +0100</pubDate>
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						<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 18:04:00 +0100</pubDate>
						<title>Kurz gemeldet</title>
						<link>https://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/nachrichten/nachricht/article/sommerkirche/</link>
						<description>Gottesdienste + Gruppenangebote + Angebote der Erwachsenenbildung + Pilgerreise in die Normandie + Lebensmittel für die Tafel +</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gottesdienste:</b>&nbsp;Am <b>15. März&nbsp;</b>laden wir zu unserem gesamtgemeindlichen Gottesdienst mit Abendmahl in die Christuskirche Ahaus mit Pfarrer Wolfgang Weiß ein. Beginn um 10.30 Uhr. Den aktuellen Gottesdienstplan finden Sie<a href="https://www.der-kirchenkreis.de/fileadmin/Christuskirche_Ahaus/Maerz_u._April_2026.pdf" title="mehr Informationen" class="download"> <b>&gt;&gt;&gt;hier</b></a>&nbsp;</p>
<p><b>Gemeindefrühstück: </b>einmal im Monat laden wir zum      Frühstück ins Dorothee-Sölle-Haus, normalerweise am 1. Dienstag im      Monat. Alle Generationen sind willkommen. Beginn ist immer um 9.30 Uhr. Nächster Termin:&nbsp;<b>7. April</b></p>
<p><b>Seniorentreff im DSH:</b> einmal im Monat laden wir zu    Kaffee und Kuchen ins Dorothee-Sölle-Haus ein - normalerweise jeweils  am   2. Montag - oft haben wir einen Gast, der ein Thema mitbringt.  Beginn   ist üblicherweise um 15 Uhr. Nächster Termin:<b>&nbsp;16. Mär</b><b>z</b><b>&nbsp;</b>&nbsp;<b>&nbsp;</b></p>
<p><b>Kochclub für Männer:</b> ab Januar gibt es einmal im     Monat für Männer die Gelegenheit miteinander den Kochlöffel  zu     schwingen und neue Rezepten zu entdecken, in der Regel am 2. Freitag im     Monat, immer 18 Uhr im  Dorothee-Sölle-Haus. Kochkenntnisse sind  gern  gesehen, aber nicht erforderlich. Nächster Termin:&nbsp;<b>20. März.</b> Interessierte können sich melden bei <a href="http://www.christuskirche-ahaus.de/index.php?id=181#c1360" title="mehr Informationen" target="_blank" class="internal-link">Pfarrer Olaf Goos</a></p>
<p><b>Treffpunkt Ma(h)lZeit:</b> alle vier Wochen -             normalerweise am letzten Freitag im Monat - sind Alleinlebende und             Gemeinschaft suchende Menschen zum gemeinsamen Kochen,      Plaudern   und        Essen    ins  Dorothee-Sölle-Haus eingeladen. Ab 10.30 Uhr wird gemeinsam geschnippelt, eingedeckt und gekocht, bevor gegen 12.30 Uhr zusammen gegessen wird. Nächster Termin:&nbsp;<b>27. März</b></p>
<p><b>Flotte Fietsen:</b> Saisonstart am Dienstag, <b>28. April</b>, dann im 14-tägigen Rhythmus bis Oktober (&quot;gerade&quot; Wochen), jeweils 17.00 Uhr</p>
<p><b>Kinderbibeltag:</b> vierteljährlich (März, Juni, Sept. und  Dez.) laden wir am 2. Samstag im Monat Kinder im Alter von 5-12 Jahren  zu unseren Kinderbibeltagen ein. In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit  der Frage &quot;Wo wohnst du, Gott?&quot;. Interessierte können sich bei Karin  Jacob melden, 0160 / 93 20 64 38. Nächster Termin:&nbsp;<b>13. Juni</b></p>
<p><b>Weitere Gruppenangebote:</b> Die <b>Gymnastikgruppe </b>trifft sich  wöchentlich am Mittwoch um 10 Uhr, der Spielnachmittag findet alle 14  Tage am Mittwoch um 14.30 Uhr statt<b>, </b>auch die Gruppen für Kinder und Jugendliche treffen sich im gewohnten Rhythmus.</p>
<p>Die <b>Evangelische Erwachsenbildun</b>g im Kirchenkreis bietet eine Vielzahl an Veranstaltungen und Fortbildungen an.&nbsp;Das vollständige Programm<b> </b>finden Sie auf der  Webseite des Kirchenkreises, von der aus Sie sich auch direkt anmelden  können. <b><a href="https://www.ev-eb.de" title="mehr Informationen" target="_blank" class="external-link-new-window">&gt;&gt;&gt;hier.</a></b></p>
<p><b>Lebensmittel für die Tafel: </b>Die Zahl der Menschen, die von der Ahauser Tafel mit Lebensmitteln versorgt werden, hat sich im letzten halben Jahr verdoppelt. Damit die Tafel auch weiterhin ausreichend Lebensmittel anbieten kann, braucht sie unsere Unterstützung. In allen unseren Kirchen und Gemeindehäusern stehen leere Tafelkisten bereit. Darin sammeln wir haltbare Lebensmittel für die Tafel: Nudeln, Hülsenfrüchte, Öl, Konserven, Gebäck... Helfen Sie mit die Kisten zu füllen!</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Kirchengemeinde Ahaus</category>
							
						
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						<guid isPermaLink="false">news-3088</guid>
						<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 18:28:00 +0100</pubDate>
						<title>Zehn Orgeln an drei Tagen</title>
						<link>https://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/nachrichten/nachricht/article/zehn-orgeln-an-drei-tagen/</link>
						<description>Der Kantor der Dresdner Frauenkirche kommt erneut ins westliche Münsterland. Sein abschließendes Konzert findet am 22. März um 17:30 Uhr in der Ahauser Christuskirche statt.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Grünert, der Kantor der Dresdner Frauenkirche, kommt auch in diesem Jahr in unsere Region. Vom 20. bis 22. März (Freitag bis Sonntag) wird er an zehn Orgeln beiderseits der Grenze spielen. Die jeweils etwa einstündigen Konzerte können auf eigene Faust besucht werden – oder aber im Rahmen von begleiteten Radtouren, die an den drei Tagen von Ort zu Ort führen.</p>
<p>Matthias Grünert wurde im Jahre 2004 zum ersten Kantor der wiederaufgebauten Dresdner Frauenkirche berufen. Im Januar 2005 trat er das Amt an. Seitdem ist er künstlerisch verantwortlich für die gesamte Kirchenmusik in dem wiedererbauten Barockbau. Er gründete den Chor der Frauenkirche und den Kammerchor der Frauenkirche, die er beide zu einer festen Größe in der Kulturlandschaft Mitteldeutschlands etablierte. Als Organist ist er darüber hinaus regelmäßig in ganz Deutschland mit Konzerttouren unterwegs.</p>
<p>Die Orgeltour in der EUREGIO beginnt am 20. März (Freitag). Start der Radtour ist um 15.45 Uhr in Gronau an der St.-Antonius-Kirche. Von dort geht es nach Ochtrup, wo das erste Konzert um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche beginnt. Die Radfahrer fahren danach über eine andere Route zurück nach Gronau, wo ab 19 Uhr das Konzert in der St.-Antonius-Kirche stattfindet.</p>
<p>Am 21. März starten die Fietser um 10.30 Uhr in Neuenhaus in der Grafschaft Bentheim. Zunächst geht es über die Grenze nach Ootmarsum. Dort spielt Grünert ab 12 Uhr in der Simon en Judaskerk. Nächste Station ist Lage, wo um 14 Uhr die Orgel in der Reformierten Kirche erklingen wird. Die Radler machen sich anschließend auf nach Hoogstede, wo Matthias Grünert um 16 Uhr in der Altreformierten Kirche spielen wird. Danach geht es nach Neuenhaus. Dort beginnt um 18 Uhr in der Reformierten Kirche das Abschlusskonzert des Tages.</p>
<p>Am 22. März treffen sich die Radfahrer um 9.45 Uhr in Haaksbergen. Von dort aus geht es nach Eibergen. Dort wird Matthias Grünert ab 11 Uhr in der Oude Matthäuskerk die Orgel ertönen lassen. Anschließend kehren die Radler zurück nach Haaksbergen. Dort steht ab 14.30 Uhr ein Wandelkonzert an, das in der Pancratiuskerk beginnt und fortgesetzt wird in der Protestantse Kerk. Das letzte Konzert der Orgelreihe wird aus Zeitgründen nicht mit dem Fahrrad angefahren. Es beginnt nämlich schon um 17.30 Uhr in der Ev. Christuskirche Ahaus.</p>
<p>Die Teilnahme an den Konzerten sowie an den Radtouren unter Leitung von Martin Borck ist kostenlos, mit Ausnahme des Wandelkonzerts in Haaksbergen, wo der Besuch zehn Euro kostet (einschließlich Kaffee). Es wird allerdings um Spenden gebeten. Die Plätze für die Radtouren sind begrenzt. Anmeldungen hierfür werden unter <a href="mailto:orgel-radtour@gmx.de" title="mehr Informationen" class="mail">orgel-radtour@gmx.de</a> entgegengenommen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Kirchengemeinde Ahaus</category>
							
						
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						<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:33:20 +0100</pubDate>
						<title>Gänsehaut garantiert - </title>
						<link>https://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/nachrichten/nachricht/article/gaensehaut-garantiert/</link>
						<description>bei der Dülmener Gospelnacht am Samstag, 14.3.2026 um 20.00 Uhr</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut laden rund 100 Sänger mit ihren Stimmen und Instrumentalisten zu einem mitreißenden Abend in die St. Josef Kirche in der Josef-Heimig-Str 3 in Dülemn ein.&nbsp; &nbsp;<br /><br />Geleitet wird der Chor auch in diesem Jahr vom bewährten Gospelteam: Superintendentin Susanne Falcke, Damaris Bartels und Peter Giese führen die Sängerinnen und Sänger mit viel Engagement durch das Projekt. In intensiven Proben haben sie gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm erarbeitet, das die ganze Bandbreite moderner Gospelmusik widerspiegelt. Das reicht vom bekannten Hit „Shackles“ bis hin zu „Kompass“ von Udo Lindenberg, der zeigt, dass er auch im Gospelkontext gut funktioniert. Mit dabei ist auch ein eigens komponiertes Stück zur Jahreslosung 2026 „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu“, geschrieben von Peter Giese selbst.<br /><br />Wie in den vergangenen Jahren bleibt es nicht nur beim Zuhören: Das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, bei ausgewählten Liedern mitzusingen und Teil des Chorklangs zu werden.<br /><br />Der Eintritt zur Gospelnacht ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Katastrophenhilfe der Diakonie für Kriegsopfer im Sudan gebeten. Wer am 14. März nicht dabei sein kann, hat eine Woche später am 21.3.2026 ebenfalls um 20.00 Uhr noch die Möglichkeit, die Gospelnacht in der Coesfelder Evangelischen Kirche am Markt zu erleben.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Kirchengemeinde Dülmen</category>
							
						
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:04:05 +0100</pubDate>
						<title>Sondersynode beschäftigte sich mit der Zukunft kirchlicher Gebäude</title>
						<link>https://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/nachrichten/nachricht/article/sondersynode-beschaeftigte-sich-mit-der-zukunft-kirchlicher-gebaeude/</link>
						<description>Letzte Synode für Superintendentin Susanne Falcke</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, 27. Februar, kamen rund 100 Mitglieder des Kirchenparlaments des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken zu einer Sondersynode im Pictorius-Berufskolleg in Coesfeld zusammen. Schwerpunktthema war die Gebäudeentwicklung. Zugleich war es die letzte Synode unter Leitung von Superintendentin Susanne Falcke, die am 1. Mai ihr Amt als theologische Vizepräsidentin der Evangelischen Kirche von Westfalen antritt.<br />Die Superintendentenstelle ist ausgeschrieben und wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres wiederbesetzt. Bis dahin leitet Pfarrer Axel Gehrmann (Bocholt) den Kirchenkreis kommissarisch. Die Wahl der neuen Superintendentin oder des neuen Superintendenten ist für die Sommersynode im Juni vorgesehen.<br /><br /><b>Zukunft kirchlicher Gebäude</b><br />Unter der Überschrift „Zukunft kirchlicher Gebäude“ referierte Oberkirchenrat Dr. Ralf Henning Krause, Finanzexperte der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er betonte, dass es sich um ein pastorales, bauliches und finanzielles Thema mit städtebaulichen und politischen Dimensionen handelt. Ziel sei eine beweglichere Kirche mit weniger, klimafreundlich betriebenen und flexibler nutzbaren Gebäuden. Herausforderungen seien unter anderem Verwaltungsprozesse und Denkmalschutz.<br />Krause äußerte Verständnis für die Schwierigkeit, Kirchen aufzugeben, und nannte mögliche Wege: Anmietung von Räumen in Leerständen, Umnutzung von Gemeindehäusern, Stilllegung von Kirchen als Sommerkirchen sowie der Verkauf von Pfarrhäusern. Auch könne es sinnvoll sein, neuere Gebäude zu veräußern und Mittel in ältere Bauten zu investieren. Die Praxis der Erbpacht erschwere Verkäufe häufig. Zugleich sprach er sich für eine deutliche Reduzierung des Verwaltungsaufwands aus: „Es muss mehr Geld für die Menschen vor Ort und für die Gemeindearbeit übrig bleiben.“<br />Als Entscheidungskriterien nannte er den tatsächlichen Bedarf – „nicht Räume suchen Nutzungen, sondern Nutzungen suchen Räume“ –, Möglichkeiten energetischer Sanierung, Nachnutzbarkeit, städtebauliche Bedeutung, Verhältnis von Marktwert und Nutzen sowie Kosten von Stilllegung und Rückbau.<br /><br />In einer Arbeitsphase berieten die Synodalen in Gruppen über Kriterien und Unterstützungsbedarfe der Gemeinden. Die Zukunft kirchlicher Gebäude bleibt eine drängende Aufgabe.<br />In den vergangenen Jahren wurden im Kirchenkreis bereits mehrere Gebäude aufgegeben beziehungsweise befinden sich im Verkaufsprozess, darunter die Kirchen in Nottuln, Borken, Gronau-Epe, Vreden, Weseke und Burlo sowie das Gemeindehaus in Coesfeld.<br /><b><br />Weitere Themen der Synode</b><br />Im zweiten Teil der Synode warb Dr. Thorsten Jacobi, Schulreferent des Kirchenkreises, für eine Auseinandersetzung mit der derzeit in Revision befindlichen Kirchenordnung. Er stellte zentrale Aspekte vor und erläuterte Gründe, sich mit der Kirchenordnung zu befassen.<br /><br />Zum Abschluss der Synodaltagung dankte Assessor Axel Gehrmann Susanne Falcke für ihren Einsatz als Superintendentin in den vergangenen vier Jahren. Susanne Falcke verabschiedete sich mit persönlichen Worten. Die 18 Jahre im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken bezeichnete sie als „wichtige und prägende Zeit“ – sowohl privat als auch beruflich. Vier Jahre lang war sie Superintendentin des Kirchenkreises, zuvor 14 Jahre Gemeindepfarrerin in Dülmen. Sie sicherte zu, dass sie dem Kirchenkreis verbunden bleiben werde, und dankte den Synodalen herzlich für das Miteinander. Die Synodalen würdigten dies mit stehenden Ovationen.</p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Kirchenkreis Steinfurt Coesfeld Borken</category>
							
								<category>Pressemitteilung</category>
							
						
					</item>
				
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						<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:30:31 +0100</pubDate>
						<title>Katja Gröning koordiniert die Notfallseelsorge im Kreis Borken</title>
						<link>https://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/nachrichten/nachricht/article/katja-groening-koordiniert-die-notfallseelsorge-im-kreis-borken/</link>
						<description>Im Interview spricht sie über ihre neue Aufgabe und Motivation</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Katja Gröning ist seit fast 20 Jahren in der Notfallseelsorge engagiert. Zum 1. Januar 2026 wurde sie vom Kreissynodalvorstand zur Koordinatorin und Notfallseelsorge-Beauftragten im Kreis Borken berufen. Neben diesem Ehrenamt arbeitet sie in der Friedhofsverwaltung der Kirchengemeinde Gronau und ist stark in der Mitarbeitendenvertretung engagiert.</b><br /><br /><b>Was machen Sie als Koordinatorin und Notfallseelsorge-Beauftragte?</b><br />Nach dem Wechsel der langjährigen landeskirchlichen Koordinatorin der Notfallseelsorge im Münsterland, Alexandra Hippchen, in den Schuldienst habe ich Teile ihrer Aufgaben übernommen. Gemeinsam mit dem katholischen Koordinator für Notfallseelsorge, Eugen Chrost, führe ich Bewerbungsgespräche mit Menschen, die sich für die Ausbildung zur Notfallseelsorgerin oder zum Notfallseelsorger interessieren. Außerdem leiten und koordinieren wir gemeinsam das Teams der Notfallseelsorgenden im Kreis Borken, machen Einsatznachbesprechungen, sind ansprechbar für Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei, organisieren Fortbildungen und sind für die Gesamtorganisation der Verwaltung zuständig.<br /><br /><b>Warum ist diese Arbeit wichtig?</b><br />Als Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger stehen wir Betroffenen und Angehörigen in den ersten Stunden nach einem Notfall zur Seite. Wir begleiten Angehörige bei der Identifizierung Verstorbener und unterstützen die Polizei, wenn eine Todesnachricht überbracht werden muss. Ein schwerer Unfall oder ein plötzlicher Schicksalsschlag kann das Leben innerhalb weniger Augenblicke grundlegend verändern. In solchen Situationen ist es wichtig, dass Menschen da sind, die Halt geben, zuhören und Orientierung bieten.<br /><br /><b>Was motiviert Sie, sich seit fast 20 Jahren in der Notfallseelsorge zu engagieren?</b><br />Ich engagiere mich in der Notfallseelsorge, weil ich Menschen in akuten Krisensituationen beistehen und ihnen in Momenten von Schock, Verlust oder Verzweiflung Halt geben möchte. Es motiviert mich, in Ausnahmesituationen Ruhe, Struktur und Mitgefühl zu vermitteln und Betroffene nicht allein zu lassen.<br />Meine neue Aufgabe gehe ich mit großem Respekt an. Ich möchte Verantwortung übernehmen. Qualität und Verlässlichkeit sicherstellen und die wertvolle Arbeit der Ehrenamtlichen bestmöglich unterstützen. Notfallseelsorge lebt nicht von Einzelnen, sondern vom Miteinander. Diese Form der kollegialen Begleitung ist für mich alles andere als selbstverständlich. Respekt, Transparenz und Beteiligung sind mir ein großes Anliegen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
						
							
								<category>Kirchenkreis Steinfurt Coesfeld Borken</category>
							
						
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