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		<title>Der Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Kirchenkreis</description>
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			<title>Der Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken</title>
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			<description>Aktuelles aus dem Kirchenkreis</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 08:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gut genug! </title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=307&#38;cHash=bf8f495268b8e9de824014ea54b8f28d</link>
			<description>Die Fastenaktion der evangelischen Kirche ruft zu sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz auf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Mozart im Mutterbauch, Abitur mit 16 und als Rentner noch fit wie ein Sportstudent. Kann man so machen – muss man aber nicht. Die Fastenaktion der evangelischen Kirche „7 Wochen Ohne“ steht 2012 unter dem Motto: „Gut genug! Sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz“. Der Auftaktgottesdienst findet am Sonntag, dem 26. Februar, in der Dreikönigskirche in Frankfurt/Main statt und wird ab 9.30 Uhr live im ZDF übertragen. <br /><br />„Es ist gut genug, du bist gut genug“, lautet die Botschaft zur Passionszeit. Sieben Wochen lang, vom 22. Februar bis zum Ostersonntag, dem 8. April, dürfen sich die Fastenden frei machen von falschem Ehrgeiz, die To-do-Listen entschlacken und ihr Über-Ich in den Urlaub schicken. Christen wissen: Jenseits allen Werkelns hat der Mensch einen Wert an sich, ist er lebens- und liebenswert.<br /><br />Seit 29 Jahren lädt die Aktion 7 Wochen Ohne dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bewusst zu erleben und zu gestalten. Ein Fastenkalender begleitet die Teilnehmer mit Texten aus Kirche, Kultur und Alltagsleben durch die Fastenzeit. Die Texte ermutigen dazu, sich von falschem Ehrgeiz frei zu machen. Die sieben Wochenthemen lauten in diesem Jahr: „Groß genug? Die eigenen Grenzen kennen“, „Versorgt genug? Den Mangel nicht fürchten“, „Begabt genug? Nicht alles – allein – können müssen“, Fromm genug? Aus der Mitte des Herzens glauben“, „Tüchtig genug? Sich nicht im Alltägilichen verlieren“, „Fehlerlos genug? Mit sich und anderen gnädig sein“, „Erlöst genug? Den Glauben als Geschenk annehmen“.&nbsp; Traditionell greifen viele Kirchengemeinden das aktuelle Fastenthema von „7 Wochen Ohne“ auf und eröffnen so den Dialog in ihren Gemeinden. <br /><br />Wie in den vergangenen Jahren wird „7 Wochen Ohne“ wieder von einem zentralen Projektbüro in Frankfurt am Main koordiniert. Das Team bietet den Fastenden Begleitung an, beantwortet Fragen und betreut die Internetseite www.7-wochen-ohne.de. Dort können auf einer interaktiven Landkarte Fastengruppen und Einzelpersonen veröffentlichen, wo sie fasten und was sie konkret tun. Interessierte können sich anregen lassen und Kontakt aufnehmen. <br /><br /><link http://www.7wochenohne.evangelisch.de>www.7wochenohne.evangelisch.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:01:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>WDR berichtet über synodale Erklärung zur Atomenergie</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=320&#38;cHash=413e9931a8c7bf2cbb99ebce346f1072</link>
			<description>In der Lokalzeit Münsterland berichtete der WDR unter dem Titel &quot;Gronau: Großzügiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den Beitrag, in dem sich unter anderem Superintendent Joachim Anicker zu dem synodalen Beschluss sowie zu einer Spendenannahme von Akteuren aus der Atomenergiewirtschaft äußert, können Sie <link http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_muensterland.xml _blank external-link-new-window "WDR Lokalzeit Münster vom 17.02.2012">&gt;&gt;&gt; hier</link> einsehen.
Erschienen ist der WDR-Beitrag in der Lokalzeit am Freitag, 17. Februar.]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bürgerpreis bringt in Laer Rasen ins Rollen</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=317&#38;cHash=4c6628f71cc7c9b71576bfc548ef7cb2</link>
			<description>Nach zweitem Platz beim Bürgerpreis Demografie entscheiden der Heimatverein Laer und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir sind heute noch ganz überrascht über unsere gute Platzierung“, sagt Tina Lindel, Leiterin des Kindergartens Arche Noah in Laer. Ende Januar hatten die evangelische Kindertageseinrichtung an der Bültstiege und der Heimatverein in Laer mit ihrem Projekt „Jung und Alt mit der Arche Noah unterwegs“ den zweiten Platz beim Bürgerpreis Demografie 2011 des Kreises Steinfurt belegt. Nun haben die glücklichen Gewinner über die Verwendung des Preisgeldes entschieden – immerhin stolze 2.000 Euro.<br /><br />„Für ihren uneigennützigen Einsatz sind wir den Mitgliedern des Heimatvereins besonders dankbar“, meint Kita-Leiterin Rosemarie Kubacki. Gemeinsam mit den Vertretern des Heimatvereins, darunter der erste Vorsitzende Karl Wilmer, freuen sich die 42 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren sowie die Mitarbeiterinnen der Kita über den unverhofften Geldsegen. Von dem Preisgeld finanzieren Jung und Alt in Laer jetzt einen neuen Rollrasen für das Außengelände der zweigruppigen Einrichtung. Zudem entsteht im Hof des evangelischen Kindergartens ein neuer Carport für die „Bobby-Cars“ der Kinder. Ein Datum für das Richtfest steht auch schon fest: Am 20. April feiern Kindergarten und Heimatverein gemeinsam den Bau der neuen Holzgarage. Überdies knüpfen die Zweitplatzierten beim Bürgerpreis Demografie auch in Zukunft an das Projekt „Jung und Alt mit der Arche Noah unterwegs“ an.<br /><br />Bereits seit Frühjahr 2008 werkeln die Kindergartenkinder gemeinsam mit einigen älteren Handwerkern des Heimatvereins. Nachdem die Kita-Besucher gelernt hatten, mit Material und Werkzeug umzugehen, bauen sie beispielsweise Holzschiffe oder Autos mit Anhänger. Zudem entstanden eine Weihnachtskrippe und eine große Holzlokomotive für die Kita. Mittlerweile gehen die Kinder in der Werkscheune des Heimatvereins am Bach ein und aus. Dort arbeiten sie in Realatmosphäre und lernen so richtiges Werkstattleben kennen. Auf diese Weise profitieren beide Seiten von dieser Konstellation. Die Kinder wachsen in gelebte Traditionen hinein, die Verbindungsglieder zwischen Jung und Alt sind. Auf dieser Grundlage führt gemeinsames Leben und Handeln zu einem gelingenden Miteinander.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Trommeln zum Weltgebetstag</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=319&#38;cHash=0194df7fb7b4e3336a52f8a809985782</link>
			<description>Die Evangelische Friedens-Kirchengemeinde Nottuln feiert mit 500 Trommeln den weltweiten Gebetstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung der Evangelischen Friedenskirchengemeinde Nottuln gastiert mit Markus Hoffmeister am Freitag, 2. März, ein Trommelerzähler in Nottuln. Anlässlich des Weltgebetstages entführt der musikalische Geschichtenerzähler vom TheoMobil e.V. mit über 500 Trommeln Kinder und Erwachsene vor der Kirche unter dem Kreuz in die faszinierende Welt der Weisheitsgeschichten. In der Zeit von 15 bis 17 Uhr laden die Kirchengemeinde und Hoffmeister mit Herz, Hand und Verstand zu einer interkulturellen Reise und somit auch zum Dialog der Kulturen ein.<br /><br />Mehr als 25.000 Kinder und Erwachsene im Jahr trommeln, singen und tanzen mit Markus Hoffmeister zu seiner Trommelmusik. Ob in Deutschland, Österreich, Afrika oder in Kolumbien: Kleine und große Trommler entdecken mit dem Künstler in den uralten Erzählungen eine gemeinsame Botschaft: Lasst uns diese Welt in Frieden miteinander teilen. Und das Beste: Alle trommeln mit!&nbsp; <br /><br />Zu der Trommelreise lädt die Evangelische Friedens-Kirchengemeinde alle Interessierten herzlich ein. Anmeldungen sind erbeten im Nottulner Gemeindebüro unter Telefon 0 25 02/86 07. Weitere Informationen auch unter <link http://www.unter-dem-kreuz.de>www.unter-dem-kreuz.de</link> sowie unter <link http://www.trommelreise.de>www.trommelreise.d.</link>]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Bildung ist nicht Alles - oder doch?!“</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=309&#38;cHash=8d045c4d06240358c2f1e1b8aa6fb171</link>
			<description>Fachtag für Fachkräfte der außerschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Fachtagung einmal anders“ – Dazu lädt am Montag, 5. März, der Fachtag für Fachkräfte der außerschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Nordwalde ein. Unter der Überschrift „Bildung ist nicht Alles - oder doch?!“ widmen sich vier Workshops in der Zeit von 9 bis 16 Uhr dem eigenen Bildungsverständnis. Für die inhaltliche Hinführung haben die Veranstalter, darunter das Jugendamt des Kreises Steinfurt, die Evangelische Jugend im Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken, die Katholische Hochschule NRW in Münster sowie die Evangelische Jugendbildungsstätte Nordwalde, Prof. Dr. Ursula Tölle von der Katholischen Hochschule NRW in Münster gewinnen können. Gemeinsam mit Studierenden stellt die anerkannte Wissenschaftlerin die Frage nach Zielen und Motivation in der außerschulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.<br /><br />Anmeldungen zum Fachtag sind möglich bei der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde unter Telefon 0 25 73/ 93 63-0, per Fax unter 0 25 73 / 93 63-25 oder via Email an <link rotthauwe@jubinordwalde.de - mail rotthauwe@jubinordwalde.de>rotthauwe@jubinordwalde.de</link>. Die Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung und Tagungsmaterialien beträgt 20,- Euro.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3 Fragen an ...</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=314&#38;cHash=168dae0a14b4421575272dcfff0eb49a</link>
			<description>In der Rubrik &quot;3 Fragen an ...&quot; der monatlichen KK-NEWS stellen wir einer Persönlichkeit aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Herr Gregory, Sie engagieren sich seit langem in der Region Gronau-Ahaus in der Anti-Atom-Bewegung. Warum?</b><br /><br />Ich glaube an Gottes Wirken in der Schöpfung und verstehe mich als Christ in die Verantwortung genommen. Dorothee Sölles Bezeichnung für Gott „Du stilles Geschrei“ stützt mich in meinem Engagement. So ist für mich die Natur die Grundlage meines und des Lebens meiner Mitmenschen und aller Mitgeschöpfe, die es zu bewahren und zu schützen gilt. Ich wende mich gegen Umweltzerstörung aus zumeist wirtschaftlichen Interessen oder auch aus Bequemlichkeit und bemühe mich um umweltschonende Alternativen. <br /><br />Zugleich widerspreche ich der Verharmlosung der Folgen der nur zeitnahen und schon für die nächste Generation nicht mehr nutzbaren Vorteile des derzeitigen Umgangs mit fossilen und radioaktiven Energiequellen. Ich will deshalb möglichst viele Menschen sachlich fundiert und belegt durch offizielle Quellen informieren. &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><b>Mittlerweile ist der Atomausstieg beschlossene Sache. Fällt es Ihnen da nicht schwer, sich auch weiterhin zu engagieren und Unterstützer zu finden?</b><br /><br />Der beschlossene Ausstieg ist heikel: Der Betrieb von Atomkraftwerken und anderen atomaren Anlagen beinhaltet weiterhin extreme Risiken gerade auch für unsere Region (AKW Lingen, Urenco Gronau, BZA Ahaus). Die Behauptung, Atomtechnologie sei völlig sicher, ist eine Hybris. Wie die Öffentlichkeit über Unzulänglichkeiten, Gefährdungspotentiale und Gefahrensituationen in atomaren Anlagen informiert wird, auch wie politisch gehandelt wird, halte ich für bedenklich. Das fordert mich zur Einmischung heraus. Dennoch ist es in Ahaus schwer, viele Unterstützer zu finden. Hier wird das Thema seit Jahren tabuisiert, kritische Informationen sind unerwünscht – das bleibt für mich erstaunlich und nicht nachvollziehbar.<br /><br />Mehr Unterstützung finde ich in anderen Orten, insbesondere auf den Kirchentagen: Auf dem „Marktplatz Zukunft“ der westfälischen Landeskirche wird der Stand „Ahauser Christinnen und Christen gegen Atommülltransporte“ sehr viel besucht. Das Konzept verfolgt zwei Perspektiven: Einerseits kritische Informationen, andererseits engagierte Werbung für alternative Energien. Die dort beobachtete große Zunahme der alternativen Energieversorgung zu Hause und in den Gemeinden ist sehr ermutigend.<br /><br /><b>2010 wandte sich die Kreissynode gegen die Atomenergie. Ist diese synodale Erklärung heute noch aktuell?</b><br /><br />Aktualität ist bei einer Zeitschiene von 40.000 Generationen Endlagerung sehr relativ, ebenso bei persönlicher Widerstandsarbeit von rund 25 Jahren. Aktuell bleiben die aufgestellten Forderungen, weil sie gesellschaftlich noch nicht erfüllt wurden. Sehr erfreulich ist für mich die mittlerweile umgesetzte Entscheidung, Strom aus regenerativen Quellen zu kaufen auf der Grundlage einer klaren Entscheidung gegen den Primat der Kosten zugunsten intergenerationeller Verantwortung und Solidarität. Dennoch muss weiterhin der Zusammenhang von diakonischer und politischer Verantwortung und Sensibilität&nbsp; immer wieder neu thematisiert werden, z.B. im synodalen Ausschuss für gesellschaftliche Verantwortung.<br /><br />„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ So ermutigt Paulus den verzagten Timotheus (1Tim1,7), und durch diese Worte lasse auch ich mich ermutigen.&nbsp;
<b>Vielen Dank für das Gespräch!</b>
<br /><i>Friedrich Gregory gehört dem Presbyterium der Evangelischen Christus-Kirchengemeinde in Ahaus an und engagiert sich seit langem gegen die Atomenergie und das Transportbehälterlager bzw. Brennelement-Zwischenlager&nbsp;in Ahaus.</i>]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein volles Haus in Dülmen</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=316&#38;cHash=d6ac34cc471e1ede3e120dbba5a4de3c</link>
			<description>Im Martin Luther-Kindergarten in Dülmen hieß es am Sonntag, 12. Februar: Das Haus ist voll!. In der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grußworte gab es von Seiten der Stadt Dülmen durch Bürgermeisterin Lisa Stremlau, vom Tv-KiTa als Träger der Einrichtung durch Pfarrerin Christa Liedtke, vom Elternrat durch Ulli Oldenburg und von Pfarrerin Susanne Falcke für die Kirchengemeinde Dülmen. Die Gemeindepfarrerin ist der KiTa eng verbunden. <br /><br />Mit musikalischen Beiträgen brachten die Kinder auch die Erwachsenen dazu, von ihren Sitzgelegenheiten aufzustehen und die lebendige Andacht zum Gleichnis vom Haus auf dem Felsen mitzufeiern.<br /><br />Beim anschließenden Rundgang konnten sich die Gäste, darunter neben Bürgermeisterin Stremlau Beigeordnete der Stadt und Jugendamtsleiter  Berthold Büning, an den vielen kleinen Details erfreuen, die es – dank umsichtiger Planung von Architekt Reuver – ermöglichen, dass der neue Trakt sich organisch in die vorhandene Bausubstanz einfügt. Ein Schlaf- und Ruheraum wurde derart gestaltet, dass er auch als Snoezleraum genutzt werden kann. Im Sanitärbereich wurde ebenso eine warme Atmosphäre geachtet wie auf Praktikabilität. Ein weiterer Nebenraum lässt vielfache Möglichkeiten der Nutzung zu.<br /><br />Für den Tv-Kita ist dies eine von insgesamt 16 Baumaßnahmen in den vergangenen drei Jahren im Evangelischen Kirchenkreis. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gronau:  Die Orgel der Stadtkirche schweigt</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=312&#38;cHash=e38b5b5f5b47b893e2092f4eacc65e66</link>
			<description>Instrument in Gronau wurde dauerhaft abgeschaltet - Orgelbauverein benötigt Unterstützer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn diese Zeitung die Orgel der Evangelischen Stadtkirche wäre – dann hätten Sie, lieber Leser, jetzt ein weißes Blatt Papier in der Hand. Etwas, das vom Format her wie eine Zeitung aussähe, aber keinen Inhalt hätte. So ähnlich verhält es sich auch mit der Orgel: Das Gehäuse, die Pfeifen, die Manuale – alles ist noch da. Aber das alles ist nur eine stumme Hülle. Der Königin der Instrumente ist die Luft abgedreht worden. Zwangsweise und endgültig.<br /><br />Kantor Tamás Szösz öffnet den Spieltisch. Passenderweise hängt über den Tasten ein Plakat mit einer Konzertankündigung – für ein Requiem. Die Orgel jedoch wird ihr eigene Totenmusik nicht mehr spielen. „Ein Sachverständiger hat ein neues Gutachten angefertigt“, erzählt Szösz. Bei dem Experten handelte es sich um einen Mitarbeiter der Firma, die das Instrument vor rund 50 Jahren gebaut hat. „Er war entsetzt über den Zustand.“ Sogar Brandgefahr sei nicht auszuschließen. <br /><br />Dieses Urteil gab den Ausschlag: Die Orgel wurde abgeschaltet. Für die Stadtkirche bricht jetzt eine Zeit der Stille an. „Gut: An der Truhenorgel oder am Flügel kann ich die Gemeinde begleiten“, sagt Szösz. Aber diese Instrumente erzeugen nun wahrlich nicht die Schwingungen, die dem großen Kirchenraum angemessen wären. Die Truhenorgel verfügt nur über vier Register – die große Orgel hat immerhin 30. Dass all diese Register gleichzeitig erklangen, war übrigens bei Gottesdiensten fast Dauerzustand. Erzwungenermaßen. Denn nur so ließen sich die klanglichen Unzulänglichkeiten des Instruments einigermaßen kaschieren. „Die Magnete ziehen nicht mehr zuverlässig“, erläutert Szösz. Das hat zur Folge, dass die Pfeifen der einzelnen Register nicht mehr gleichmäßig mit Wind versorgt werden. „Die Pfeifen ertönen unterschiedlich laut.“ <br /><br />Wenn Szösz alle Register zog, verteilte sich der Wind zwar besser; statt differenzierter Lautstärke gab es aber permanenten Schalldruck höchster Stufe. „Da wird man verrückt!“ Vom schrecklichen Heulen abgesehen, das durch marode Ventilklappen erzeugt wurde und den Kirchenmusiker schier zur Verzweiflung trieb. Sauberes Spiel war nicht mehr möglich. Jahrelang hatten sich die Organisten der Kirche mit Notlösungen beholfen. Kunststoffschalter wurden notdürftig geklebt, als Reparaturmaterial dienten Hölzchen, gar Büroklammern. Die Stadtkirche ohne adäquate Orgel ist für Szösz auf Dauer undenkbar. „Man muss sich vorstellen: kein Hochzeitsmarsch bei Trauungen, keine Orgelbegleitung bei den großen Festen.“ Auch für den Organisten selbst ist der Zustand unhaltbar. Er muss schließlich üben. „Zum Glück habe ich in Epe Asyl bekommen“, schmunzelt er.<br /><br />Dennoch: Es muss etwas passieren. Und da kommt der neue Orgelbauverein ins Spiel, der mittlerweile ins Vereinsregister eingetragen und dessen Gemeinnützigkeit beantragt ist. „Wenn alle evangelischen Christen in Gronau Mitglied werden, haben wir das Geld in vier Jahren zusammen“, rechnen Szösz und der Kassierer des Vereins, Hans Jastrow, vor. 500&#8201;000 Euro wären nötig, um eine Orgel vergleichbarer Größe zu erwerben. Teile der alten Orgel, die weiterverwendet werden könnten, sollen veräußert werden. 35&#8201;000 Euro sind bislang schon gesammelt, Spendenbriefe haben ihre Wirkung gezeigt, der Verkauf von „Orgelwein“ und „Klangpralinen“ trug finanzielle Mosaiksteine bei. Aber der große Ruck muss noch kommen. <br /><br />„Das größte Problem sind die Skeptiker, die jetzt schon sagen, dass wir das Geld nie zusammenbekommen.“ Oder meinen, dass das alte Instrument doch noch repariert werden könnte, oder eine Elektro-Orgel reiche. Szösz und Jastrow wollen diese faulen Kompromisse nicht eingehen. Sie sind optimistisch: „Wir schaffen das!“ Mit den zwölf Euro Jahresbeitrag, den die Mitgliedschaft im Orgelverein kostet. Mit weiteren Spenden. „Am besten wäre natürlich, wir hätten einen Großsponsor,“ so Jastrow. Auf jeden Fall werden die angestoßenen Aktionen weitergeführt. <br /><br />Am 18. März findet zudem ein Benefizkonzert (Dvorak-Messe) statt. Wenn die Gläubigen in den kommenden Wochen merken, dass der Gottesdienst ohne Orgelklang doch nicht ist, was er mit Orgelbegleitung war – dann dürfte sich der ein oder andere vielleicht doch einen Ruck geben und Mitglied im Orgelbauverein werden. „Ja“, bekräftigt Szösz, „wir schaffen das!“&nbsp; &nbsp;<br /><br /><i><link http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Gronau/Die-Orgel-der-Stadtkirche-schweigt-Instrument-wurde-dauerhaft-abgeschaltet-Orgelbauverein-benoetigt-Unterstuetzer _blank external-link-new-window "Westfälische Nachrichten vom 04.02.2012">Westfälische Nachrichten vom 4. Februar 2012&nbsp;</link></i>]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 16:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfirmandengruppen stärken</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=310&#38;cHash=f4115a6834e4c50f76f70fee6939afca</link>
			<description>12. Fachtagung „Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit“ in der Evangelischen Jugendbildungsstätte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freizeiten, Camps und Exkursionen stärken die Konfirmandengruppe und fördern soziale Kompetenz – so lautet der Ausgangspunkt der 12. Fachtagung „Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit“ am Samstag, 10. März, in der Evangelischen Jugendbildungsstätte in Nordwalde. Unter dem Titel „Gemeinsam unterwegs – Freizeiten, Camps, Exkursionen über Konfirmandenarbeit“ laden in der Zeit von 10 bis 16 Uhr die Bildungsstätte des Evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken, das Pädagogische Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) sowie das Amt für Jugendarbeit der EKvW zum konstruktiven Austausch ein.<br /><br />Aktuellen Untersuchungen über die Konfirmandenarbeit in Deutschland zufolge bilden insbesondere die „Konfi-Freizeiten“ für junge Menschen eine „Eintrittskarten“ in die Kirche. Konfirmanden lernen in dieser sozialen Form des Miteinander deutlich mehr und erlangen größere Gewissheit, was Ihnen der Glaube und die Kirche bedeutet, wenn die Gruppe gemeinsam unterwegs ist. Anhand von praktischen Beispielen aus Gemeinden und Jugendarbeit zeigt die Fachtagung in Nordwalde Möglichkeiten auf, wie gemeinsame Fahrten geplant und durchgeführt werden können. Überdies informiert die Veranstaltung über die rechtlich relevanten Fragen und die Rolle des Jugendschutzes. Damit möchten die Veranstalter neue Impulse setzen für ein- und mehrtägige Freizeiten und Fahrten mit Konfirmandinnen und Konfirmanden. Die Fachtagung richtet sich an alle Haupt- und Ehrenamtlichen im Feld der Konfirmanden- und Jugendarbeit sowie an Jugendliche.<br />Anmeldungen sind möglich in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde unter Telefon 0 25 73/ 93 63-0, per Fax unter 0 25 73 / 93 63-25 oder via Email an rotthauwe@jubinordwalde.de. Die Teilnahmegebühr inklusive Verpflegung beträgt 20,- Euro.<br /><br /><b>12. Fachtagung „Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit“: Gemeinsam unterwegs – Freizeiten, Camps, Exkursionen über Konfirmandenarbeit</b>
<b>Samstag, 10.03.2012, 10:00 - 16:00 Uhr in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde</b>]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Vorfeld der Fußball-EM das Nachbarland Polen entdecken</title>
			<link>http://www.der-kirchenkreis.de/aktuell/details.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=308&#38;cHash=a3c30517f25b9d643d5c43662ac20bf0</link>
			<description>Das Pastorenehepaar Ingrid und Manfred Stübecke von der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der ersten, erfolgreichen Entdeckungsreise nach Nordpolen bietet die <link 92 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Evangelische Friedens-Kirchengemeinde Nottuln</link> in Kooperation mit der Reisemission Leipzig auch in 2012 eine Reise ins Nachbarland an. Ging es in 2011 nach Masuren, steht vom 30. Mai bis zum 6. Juni 2012 das südliche Polen auf dem Programm.<br /><br />Die Fahrt führt über Görlitz und Breslau nach Krakau sowie ins Riesengebirge. Die Reisegruppe wird Orte besuchen, die in ihrer Schönheit und kulturellen Bedeutung in Polen einzigartig sind - beispielsweise das schlesische Breslau mit dem Breslauer Ring, Oppeln mit dem Palazzo Vecchio, Jauer und Schweidnitz mit ihren erhalten gebliebenen Kirchen. Von Krakau aus werden zudem die Emaillefabrik und das Wohnhaus von Oskar Schindler besichtigt.<br /><br />Im Riesengebirge geht es nach Hirschberg (Jelenia Gora), nach Agnetendorf und zur „Kirche Wang“. Der Besuch eines deutschsprachigen Gottesdienstes und die Begegnung mit einer Kirchengemeinde gehören erneut zum Programm. Das Pastorenehepaar Ingrid und Manfred Stübecke übernimmt die geistliche Reiseleitung.<br /><br />Ausführliche Informationen können über das Gemeindebüro der Evangelischen Friedens-Kirchengemeinde Nottuln unter Telefon 0 25 02 / 86 07 erfragt werden. Auskünfte erteilt überdies die Reisemission Leipzig unter Telefon 03 41 / 3 08 54 10.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Kirchenkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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